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A. Hopf – Fertigung

Thermoplast-Spritzguss von Präzisionsteilen für Medizintechnik und Industrie, inkl. Werkzeugbau und Reinraumfertigung.

A. Hopf Logo

A. Hopf Kunststoffverarbeitung GmbH

Cadolzburg (DE)Neu auf Amplifa

1949Gegründet
35Mitarbeitende
ca. 48 Mio.Spritzgussteile pro Jahr
27–30Spritzgussmaschinen
Reinraum Klasse 8Medizinprodukte-Fertigung

Über A. Hopf

Die A. Hopf Kunststoffverarbeitung GmbH ist ein 1949 von Anton Hopf gegründetes, mittelständisches Unternehmen mit Sitz in Cadolzburg bei Nürnberg. Das Unternehmen fertigt thermoplastische Spritzgussteile für medizinische und technische Anwendungen, darunter Standardprodukte für enterale Anwendungen sowie kundenspezifische Entwicklungen. Zum Leistungsspektrum gehören die Konstruktion und der Bau von Spritzgussformen im eigenen Werkzeugbau, Beratung zu Spezialkunststoffen wie PEEK, leitfähigen und flammhemmenden Kunststoffen sowie die Reinraumfertigung und Montage medizinischer Geräte der Klasse 8 (100.000). Mit rund 35 Mitarbeitenden, 27–30 Spritzgussmaschinen, Robotersystemen und abgestufter Produktionsautomation werden sowohl Großserien von mehreren Millionen Teilen als auch mittelgroße und kleine Serien in verschiedenen Varianten und Farben kosteneffizient produziert – insgesamt etwa 48 Millionen Teile pro Jahr. Seit 2022 gehört die A. Hopf GmbH vollständig zur Promepla-Gruppe mit Hauptsitz in Monaco und liefert weltweit sowie im Europäischen Wirtschaftsraum.

Standort
Cadolzburg
Verfahren
Thermoplast-Spritzgießen (medizinische und technische Anwendungen), Werkzeugbau (Konstruktion und Herstellung von Spritzgussformen), Entschalungswerkzeuge (Entschalungsformen), In-Mould-Spritzgießen, Reinraum-Verarbeitung und Montage (Klasse 8 / 100.000), Beratung und Entwicklung von Spritzgussteilen und Formen, Werkzeugkonstruktion und Werkzeugbau, Beratung/Consulting zu Spritzguss und Spezialkunststoffen (z. B. PEEK, leitfähige und flammhemmende
Werkstoffe
PEEK, Thermoplaste (allgemein), Leitfähige Kunststoffe, Flammgeschützte Kunststoffe, Stahl (Formenbau, Granulat-/Stahlrohstoffe), Flammhemmende Kunststoffe, Bisphenol A-freie Kunststoffe, Stahl (Formenbau)
Zertifikate
DIN EN ISO 13485:2016
Gegründet
1949
Mitarbeiter
35
Branchen
Medizintechnik (enterale Anwendungen, medizinische Geräte), Sicherheitstechnik, Elektronik, Möbel, Verpackung, Spielzeug
  1. 01

    Werkzeugkonstruktion

  2. 02

    Werkzeugbau

  3. 03

    Spritzguss (Thermoplast, inkl. In-Mould-Verfahren)

  4. 04

    Reinraum-Montage (Klasse 8)

  5. 05

    Prozessbegleitende Prüfung

  6. 06

    Versand

Werkstoffe & Verfahren

PEEK

PEEK

Hochtemperaturbeständiger Spezialkunststoff für medizinische und technische Spritzgussteile.

TP

Thermoplaste (allgemein)

Basiswerkstoffe für medizinische und technische Spritzgussanwendungen.

EC

Leitfähige Kunststoffe

Für Anwendungen mit elektrostatischen oder elektrischen Anforderungen.

FR

Flammhemmende Kunststoffe

Für technische Präzisionsteile mit Brandschutzanforderungen.

BPA-frei

Bisphenol A-freie Kunststoffe

A. Hopf führte BPA-freie Verbinder als Pionier in der Medizintechnik ein.

Stahl

Stahl (Formenbau)

Geprüfte, zertifizierte Rohstoffe von etablierten Lieferanten für den Werkzeugbau.

Standorte

Standort Cadolzburg

Cadolzburg

DE

Hauptsitz, Produktion mit Spritzguss und Reinraum (Klasse 8), Werkzeugbau

Losgröße
Großserien (mehrere Mio. Teile) bis Kleinserien
Werkstoffe
Thermoplaste, PEEK, leitfähige und flammhemmende Kunststoffe
  • 27–30 Spritzgussmaschinen
  • Robotersysteme / Produktionsautomation
  • Reinraum Klasse 8
  • Werkzeugbau

Bauteile

Medizinische Verbinder (Connectors)
Medizinische Verbinder (Connectors)Spritzguss · Medizintechnik

Einblicke in die Fertigung

Beratungsservice & interaktive Entwicklungspartnerschaft
Beratungsservice & interaktive Entwicklungspartnerschaft

Branchen

Medizintechnik (enterale Anwendungen, medizinische Geräte)SicherheitstechnikElektronikMöbelVerpackungSpielzeugSpiegel- und GlasproduktionHaushaltswaren

Verfahren & technische Grenzen

VerfahrenToleranzMax. BauteilGewichtLosgrößeWerkstoffe
Thermoplast-Spritzgießen (medizinische und technische Anwendungen)Kunststoff––––Thermoplaste, PEEK, leitfähige Kunststoffe, flammgeschützte Kunststoffe, Bisphenol A-freie Kunststoffe
Werkzeugbau (Konstruktion und Herstellung von Spritzgussformen)Engineering––––Stahl
Entschalungswerkzeuge (Entschalungsformen)Engineering–––––
In-Mould-SpritzgießenKunststoff–––––
Reinraum-Verarbeitung und Montage (Klasse 8 / 100.000)Montage–––––
Beratung und Entwicklung von Spritzgussteilen und FormenEngineering–––––

3 Anlagen & Maschinen

MaschineHersteller / ModellAnzahlArbeitsraumBaujahrStandort
Spritzgussmaschine–27––Cadolzburg
Spritzgussmaschine–30––Cadolzburg
Robotersysteme / Produktionsautomation––––Cadolzburg

Zusatzleistungen

Werkzeugkonstruktion und WerkzeugbauBeratung/Consulting zu Spritzguss und Spezialkunststoffen (z. B. PEEK, leitfähige und flammhemmendeEntwicklung kundenspezifischer und eigener StandardprodukteReinraum-Fertigung und -Montage (medizinische Geräte, Klasse 8)Prozessbegleitende Prüfung/In-Process-KontrolleRückverfolgbarkeit bis zum Rohmaterial/Charge (Beutelnummern-Kennzeichnung)REACH-Informationen/Zertifikate der LieferantenWartungsservices, technische Beratung, Versandunterstützung, Werkzeuganpassung

Qualität

Das Qualitätsmanagementsystem ist nach EN ISO 13485:2016 für die medizinische Produktion zertifiziert, einschließlich Reinraumproduktion der Klasse 8 (100.000). Rückverfolgbarkeit bis zum Rohmaterial und zur Charge wird durch Beutelnummern-Kennzeichnung, regelmäßige In-Process-Kontrollen sowie mikrobiologische Prüfungen durch akkreditierte Labore sichergestellt.

NachweisCadolzburg
DIN EN ISO 13485:2016

Historie

  1. 1949

    Gründung durch Anton Hopf als Pionier der Kunststoffspritzgussverarbeitung für Einzel- und Kleinserien.

  2. 1953

    Erstes großes Fertigungswerk in Zirndorf mit eigenem Werkzeugbau; Ausbau auf Thermoplast-Spritzguss.

  3. 1977

    Hans-Jürgen Hopf tritt in das elterliche Unternehmen ein und wird Teil der Geschäftsführung.

  4. 1980

    Umwandlung in eine GmbH; Firmenname A. Hopf Kunststoffverarbeitung GmbH. Anton Hopf starb 1989.

  5. 2009

    Michael Hopf tritt ins Unternehmen ein und fokussiert den Ausbau des Medizingeschäfts.

  6. 2020

    Hans-Jürgen Hopf verstirbt; Michael Hopf führt das Unternehmen weiter.

  7. 2022

    A. Hopf GmbH wird vollständig Teil der Promepla-Gruppe (Hauptsitz Monaco); Michael Hopf und Michel Sasportes werden Geschäftsführer.

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